| Ausbildung zur Pflegehilfskraft |
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| Ausbildungsziel ist es, ungelernte Pflegekräfte aus Pflege- und Altersheimen, aus häuslicher Pflege, Krankenhäusern, Reha-Einrichtungen und Hospizen sowie an der Pflegeausbildung interessierte Personen zur Pflegehilfskraft zu qualifizieren. |
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| Bewerbung: |
Lebenslauf & Zeugnis Hauptschulabschluss
Für Bewerber mit Abschluss 8. Klasse findet ein Eignungsgespräch statt. |
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| Abschluss: |
Fachkundenachweis "Pflegehilfskraft" des Zentrums für Trauerbegleitung und Lebenshilfe e.V., staatlich anerkannte Weiterbildungseinrichtung für Palliativ- und Hospizpflege |
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| Leitung des Seminars: |
Psychosozialer Bereich:
Dr. Dittmar Rostig; Integrativer Sozio-, Trauer- und Traumatherapeut, Dozent am "Institut für angewandte Tiefenpsychologie und Therapieausbildung" sowie am Zentrum für Trauerbegleitung und Lebenshilfe e.V. in Dresden, staatlich anerkannte Weiterbildungseinrichtung für Palliativ- und Hospizpflege, eigene psychotherapeutische Praxis, Dresden |
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Krankenpflege:
Dozent Dirk Schäfer Pflegedienst-u. Heimleiter, Dozent an Fachschulen des Gesundheitswesens
Schwester Birgitt Kuhn
PDL, Häusliche Krankenpflege & Kinderkrankenpflege www.pflegedienst-birgitt-kuhn.de |
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| Termin: |
Beginn:
Ende:
in der Regel montags |
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| Fälligkeit: |
Anmeldegebühr: 112,50 €
Monatsgebühr: 70,00 €
Prüfungsgebühr: 112,50 € |
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Teilnahme-
bedingungen: |
Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Nach dem Anmeldeschluss erhalten Sie eine Bestätigung bzw. eine Absage, falls das Seminar belegt sein sollte. Die Teilnahme erfolgt in eigener Verantwortung. Das Zentrum behält sich das Recht vor, Seminare abzusagen (z.B. bei Erkrankung des Dozenten oder nicht Erreichen der Teilnehmerzahl). |
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| Anmeldung: |
Schriftliche Anmeldung oder per Internetanmeldeformular bitte an |
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Zentrum für Trauerbegleitung und Lebenshilfe e.V.
Gitterseestraße 24
01187 Dresden |
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Telefon: +49 351 - 470 80 75
Telefax: +49 351 - 403 54 80
E-Mail: info@ztl-trauerbegleitung.de |
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| Ausbildungsplan |
| Krankenpflege (Module I und II) 120 Stunden |
| 1. Pflegeverständnis, Kooperation- und Organisation in der Pflege |
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- Pflege als Modell
- Aktivierende Pflege
- Pflegeleitbild
- Pflege- und Betreuungskonzept
- Pflege- und Betreuungsstandards
- Pflegequalität
- Pflegevisite
- Pflegediagnosen |
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| 2. Grundpflege |
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- Krankenbeobachtung
- Pflegetechnik
- Umsetzung der Grundpflege
- Körperpflege
- Mobilität
- Ernährung
- Hauswirtschaft
- Rückenschonendes Arbeiten |
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| 3. Spezielle Behandlungspflege |
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- Ausführung ärztlicher Verordnungen
- Blutdruckmessen
- Blutzuckerbestimmung
- Verbandswechsel
- Injektion (subcutan)
- Assistenz des Arztes
- Arzneimittellehre
- Umgang mit Notfallsituationen
- Sicherung vitaler Funktionsstörungen
- Umsetzung von Erste-Hilfe-Maßnahmen
- Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst |
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| 4. Rechtskunde |
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- Betreuungsrecht
- Berufsrecht
- Schweigepflicht
- Geschäftsführender Auftrag
- Arbeitszeitgesetz
- Fixierungen
- Vertragsrecht
- Infektionsschutzgesetz
- Vorschriften zur Unfallverhütung
- Medizinprodukte bzw. Geräteordnung |
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| 5. Berufskunde |
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- Sozialrecht
- Krankenkassenrecht
- Pflegeversicherung
- Krankenhausgesetzgebung
- Pflegebedürftigkeitsrichtlinie
- Aufbau des Gesundheitswesens
- Krankenhaus
- Teilstationäre Einrichtung
- Ambulante Pflegeeinrichtung |
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| Psychosozialer Bereich (Module III und IV) 120 Stunden |
| 1. Einführung in die psychologische Arbeit |
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- Motivation zum Beruf und die Regeln der Themenzentrierten Interaktion nach
- Ruth Cohn
- Psychologisches Wissen in der Krankenpflege (Definition, Ziel, Methoden)
- Tiefenpsychologische Persönlichkeitstypologie nach Fritz Riemann (Selbst- und
- Fremdbeobachtung) |
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| 2. Wahrnehmungspsychologie |
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- Sensorische Einflüsse auf die Wahrnehmung
- Kognitive Einflüsse auf die Wahrnehmung
- Soziale Wahrnehmung und Einstellung |
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| 3. Kommunikationspsychologie |
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- Kommunikationsmodell nach P. Watzlawick
- Kommunikationsmodell n. Schulz von Thun
- Gesprächsführung nach C. R. Rogers
- Eigenes Gesprächsverhalten kennenlernen
- Gefahren der Gesprächsführung
- Die drei Basisvariablen
- einfühlendes Verstehen
- Achtung und Wertschätzung
- Echtheit und Selbstkongruenz |
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| 4. Die Bewältigung von Krankheit, Sterben und Tod |
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- Krisen und Krisenbewältigung
- Krankheitserleben des Patienten
- Sterben als Prozess
- Leitlinien der Hospizarbeit
- Suizidalität |
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| 5. Pflegerisch-psychologischer Umgang mit psychiatrischen Patienten |
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- Psychopathologische Symptome
- Pflegerisch-psychologischer Umgang mit
- oligophrenen Patienten
- cyclothymen Patienten
- schizophrenen Patienten
- dementen Patienten
- anfallskranken Patienten
- süchtigen Patienten |
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| 6. Soziologie des Krankenhauses |
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- Sozialgefüge des Krankenhauses und die drei Funktionskreise
- Soziale Rollen im Krankenhaus
- Rolle des Arztes
- Rolle der Schwester
- Rolle des Patienten |
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