Rückmeldungen aus der Praxis
als Trauerredner/in
| 28.01.2010 |
Hallo Herr Dr. Rostig,
vielleicht erinnern Sie sich noch an mich. Ich habe im Frühjahr 2007 an der Ausbildung zum Trauerredner teilgenommen. Kürzlich habe ich auf Ihrer Website noch ein Gruppenfoto unserer Kursteilnehmer gesehen.
Die Ausbildung bei Ihnen hat mir sehr geholfen. Ich bin immer noch als Trauerredner aktiv tätig. Ich habe seit dem 01.06.2007 -181- Beerdigungen durchgeführt. Allein gestern, 27.01.10, waren es wieder zwei an einem Tag. Heute hatte ich wieder ein Trauergespräch für die Trauerfeier am nächsten Dienstag. So geht es immer weiter.
Zu den anderen damaligen Kursteilnehmern habe ich keinen Kontakt mehr, außer zu Dr. Dr. Armin Bonnet. Wir beide pflegen ständig einen engen Kontakt. Auch er ist ja noch als Trauerredner tätig. Wissen Sie, ob von den anderen Kursteilnehmern noch jemand aktiv ist? Ich habe seinerzeit ja in Burgdorf bei Hannover gewohnt, habe aber zwischenzeitlich meinen Wohnsitz nach Hildesheim verlegt. Ich würde mich freuen, mal wieder von Ihnen zu hören oder zu lesen.
Freundliche Grüße
Friedhelm Borchers |
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| 29.12.2009 |
Guten Abend Herr Dr. Rostig,
ein sehr turbulentes Jahr neigt sich nun dem Ende. Es ist der Zeitpunkt für mich, das Vergangene Revue passieren zu lassen.
Es war ein Jahr mit sehr vielen neuen Eindrücken und Erkenntnissen. Als freie Trauerrednerin scheine ich wohl zu Hause angekommen zu sein.
Wir hier in Bayern haben ja ein recht schwieriges Los, aber gerade das scheint meine Tätigkeit so extrem spannend zu machen.
In den Trauerreden/-feiern, die ich bisher gestaltet/gehalten habe, habe ich mich sehr gut gefühlt. Allesamt sind mir gut gelungen und das Lampenfieber hilft mir jedes mal wieder dabei, mich nach getaner Arbeit so richtig gut zu fühlen. Die ersten Sätze meiner Rede, spreche ich aus einer Tunnelperspektive. Nach 1-2 Minuten bin ich da und in meinem Element.
Wie auch während der Ausbildung würde man es mir überhaupt nicht anmerken. Nun erwähne ich es nicht mehr und genieße es. Vermutlich klappt es auch nur so. Lustig war auch: Meine Tochter Anna-Lena (16) hat mich bei der letzten Feier begleitet. Ich brauchte sie zum Soundcheck ...
Anna-Lena bekam natürlich mit, wie aufgeregt ich wieder war. Ich glaube sogar, dass sie etwas Angst um mich hatte. Jedenfalls bekam sie nach der Trauerfeier den Mund nicht mehr zu und fragte mich, wie ich das gemacht hätte oder ob ich eine CD abgespielt hätte. Ich hätte ja sogar eine andere Stimme. Sie war verblüfft und musste es sofort dem Rest der Familie mitteilen. "das müsst ihr euch anhören, ich glaub´s nicht, unser Wasserfall, die Ruhe selbst.... spudelte es auch ihr heraus.
Wie auch im Sommer habe ich keine Erklärung dafür. Es ist halt so und nun bin ich nicht mehr verunsichert, sondern freue mich, diese Fähigkeit an mir entdeckt zu haben. Dennoch habe ich festgestellt, dass mir die Tätigkeit, zu reden, nicht ausreicht. Eigentlich hätten alle Hinterbliebenen gerne mehr von der Art und Weise, wie ich versuchte sie zu trösten. Leider fehlt mir dazu die Kompetenz. Ich blocke dann diplomatisch ab. Auch vermeide ich einen weiteren Kontakt nach einiger Zeit zu den Familien, um dieser Sache aus dem Weg zu gehen. Komischerweise würde ich aber gerne für sie da sein. Mir ist das mit meiner jetzigen Erfahrung aber doch zu anspruchsvoll. Entweder richtig oder gar nicht! Für "ein bisschen" ist mir dieses Thema zu sensibel.
Ab Januar möchte ich das Thema "Trauer" zu meinem Hauptberuf machen und beginnen, eine Existenz damit aufzubauen. Die Trauerreden alleine sind in unserer Region ein sehr sensibles Thema: "Was sollen denn die Leute denken, wenn der Herr Pfarrer nicht dabei ist". Vor ein paar Tagen erzählte mir meine Freudin (sie wohnt im Ort, meiner letzten Trauerfeier), wie klasse meine Kritik überall sei. Allerdings musste sie lachen, denn eine Dame im Supermarkt erzählte der Kassiererin wie toll die Frau "gepredigt" hätte. So lustig fand ich das gar nicht und dachte nur, im wahrsten Sinn des Wortes - "Oh mein Gott"
Aber nun zu meinen eigentlichen Anliegen: Sie bieten auch die Ausbildung zur Trauertherapeutin an. Das würde mich sehr interessieren... Für eine kurze Rückantwort wäre ich Ihnen sehr dankbar und wünsche Ihnen eine gute Zeit und einen glücklichen Start ins neue Jahr.
Freundliche Grüße
Stefanie Schubert-Weilbächer
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| Juli 2009 |
Lieber Dr. Rostig,
Mir ist wichtig, Ihnen noch einmal ganz herzlich zu danken für das wunderbare Seminar. Ein Seminar, wovon ich dachte es würde mehr für den (meinen) Kopf sein. Für mich war es überraschend, dass es so viele Berührungspunkte gab. Es ist ihre Art, wie Sie umsichtig mit den Menschen und das was sie gerade erleben umgehen, was dieses Seminar so besonders macht. Sie geben unseren Reaktionen und Gefühlen Raum. Es tut gut zu fühlen, dass alles hier und jetzt sein darf. Danke dafür. Wohltuend ist vor allem ihre Art, nichts zu bewerten. Besonderen Dank vor allem dafür. Ich bin dankbar, dass ich an dem Seminar teilnehmen durfte, so viel von Ihnen und den anderen Teilnehmern lernen durfte.
Ich verbeuge mich für die wunderbare Arbeit, die Sie ausführen. Ich wünsche Ihnen, dass Sie immer spüren, dass Sie die Kraft in sich tragen, die es von Ihnen fordert. Alles Liebe Grietje Namaste |
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Zittau,
19.01.2009 |
Sehr geehrter, lieber Herr Dr. Rostig,
zunächst möchte ich mich bei Ihnen für die DVD mit „meiner Isolde“ und für Ihre lieben Zeilen bedanken. Gleichzeitig wünsche ich Ihnen persönlich und Ihrer Familie ein gutes, von Gesundheit begleitetes erfolgreiches Jahr 2009!
Für mich hat das Jahr überraschend spannend begonnen, mit dem „1. Mal“! Ich habe am 9. Januar meine erste Trauerfeier gestaltet. Alles ging schneller als gedacht, und ich war zufrieden mit mir und dem gesamten Ablauf.
Ich war am 27.12. zum Trauergespräch. Dazu hatte ich schon meinen Laptop für die Musikauswahl im Auto. Wir haben uns sehr bald auf eine, wie ich finde, sehr stimmige Musiklinie geeinigt. Insgesamt ein sehr gutes Trauergespräch, von dem ich viele Informationen und Bilder in mir bewahrte. Am späten Nachmittag des nächsten Tages habe ich mit Schreiben begonnen. In der Nacht war die Rede im Konzept fertig. Mein Gefühl sagte mir, es ist eine Rede, die die Familie – Sie sagten immer so schön „im Inneren“ erreicht -, und ich weiß mittlerweile, wenn ich zufrieden bin, dann wird es auch gut. Bis auf Feinheiten ist die Rede dann auch so geblieben.
Es gab für mich zwei Leitfäden. Zum einen der „Familienmensch“, zum anderen lebt in der Familie ein schwerstbehinderter Sohn, zu dem der verstorbene Vater die engste Bezugsperson war. Ihn nicht zu vergessen, auch wenn er nicht zur Trauerfeier kommen konnte, lag allen am Herzen. Neben der Urne stand ein größeres Bild des Verstorbenen und daneben platzierte ich eine sehr große Altarkerze als Symbol für seinen Sohn, um die innere Verbundenheit sichtbar werden zu lassen.
Die Trauerhalle war bis zum letzten Platz gefüllt, und es mussten noch einige Trauergäste auf seitlichen Notbänken sitzen. Es waren ca. 8o Trauergäste einschließlich der Familie. Ich war selbstverständlich aufgeregt, aber ich hatte zu keinem Zeitpunkt Angst, da ich sehr gut vorbereitet war, und ich hatte einen ausgezeichneten Lehrer in einer sehr hochwertigen Ausbildung in Freiberg. Erst jetzt, nach meiner ersten Rede, Trauerfeier, Grablegung und der gesamten Gestaltung kann ich das so richtig gut einschätzen. Ich habe Ihnen deshalb von Herzen zu danken für das, was Sie mir in Ihrer Ausbildung an Rüstzeug mitgegeben haben!
So, lieber Herr Dr. Rostig, nun haben Sie ein Bild von meinem Kaltstart bekommen. Herzliche Grüße aus Zittau und wenn möglich bis bald,
Klaus Leupolt |
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| 30.12.2008 |
Lieber Herr Dr. Rostig,
Ich hatte am 16.12.2008 meine Premiere als Trauerrednerin.
Es war eine Sargfeier auf dem St. Pauli Friedhof in Dresden – sehr anspruchsvoll und sehr kurzfristig. Am Dienstagmittag erreichte mich der Anruf, am Donnerstag schon sollte um 11.00 Uhr die Feier sein. Sie hatten doch versprochen, so kurzfristige Reden wie in der Ausbildung kommen nur höchst selten vor. Nun – eben auch damit kann man gut ausgebildet starten. 14.00 Uhr saß ich zur Absprache des Ablaufs im Bestattungshaus und 16.00 Uhr bei der Witwe auf dem Sofa zu Gespräch. Es blieb zur Vorbereitung der Abend. 21.00 Uhr musste die Rede in ihrer Grobkonzeption stehen, dann Mitteilung ans Bestattungshaus zur Musikauswahl – ja und der Mittwoch war von mir eigentlich ganz anders geplant, als er dann laufen sollte. Schwierige Familienverhältnisse der Angehörigen ließen auf eine bevorstehende Gratwanderung schließen.
Donnerstag startete ich dann schon 09.45 Uhr zum Friedhof - um mich noch mit den Gegebenheiten vertraut zu machen. Nur gut – so war ich pünktlich 10.30 zur Aufbahrung da.
Also – ich hatte mir auf meine Rede den Ablauf ganz genau aufgeschrieben. Es ging alles gut. Es durften auch gleich alle Kollegen des Bestattungshauses zugegen sein.
Fazit: Ich habe es geschafft und hatte auch noch ein sehr gutes Gefühl dabei. Es hat mir Freude gemacht. Und ich war sooo aufgeregt. Das Bestattungshaus sagte „Feuertaufe bestanden“. Habe gerade wieder eine Rede für den 09.01 in Dresden Striesen erhalten. Wie schön.
Lieber Herr Dr. Rostig,
ich bedanke mich bei Ihnen noch mal ganz herzlich für die sehr gute Ausbildung als Trauerrednerin. Es war eine wirkliche Vorbereitung auf die bevorstehende Praxis und auch auf schwierige Situationen und kurzfristige Aufträge.
Ich wünsche Ihnen für das bevorstehende Jahr viel Kraft und Gesundheit, noch viele so gehaltvolle Ausbildungen und immer einen vollen Seminarraum.
Beste Grüße und auch beste Wünsche an Ihre Familie
Ihre Carmen Salzsieder |
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| 25.11.2008 |
Lieber Herr Rostig,
unsere letzte Begegnung liegt nun fast ein Jahr zurück und ich möchte einfach nach dieser Zeit von mir hören lassen. Ein bisschen in der Hoffnung auf ein Weiterbildungsangebot für fortgeschrittene Trauerredner habe ich einen Ausflug auf Ihre Internetseite unternommen. Vielleicht gibt es irgendwann wieder einmal ein Angebot ihres Hauses, damit man nicht zu sehr in eingefahrene Gleise gerät.
Im Dezember bin ich 2 Jahre als freie Rednerin tätig und immer noch sehr glücklich, diese Entscheidung getroffen zu haben. Inzwischen wissen die Kollegen im weiten Umkreis wer ich bin und betrachten mich durchaus als ernst zu nehmende Rednerin. Manchmal übersteigt die Nachfrage nach meiner Leistung meine Möglichkeiten und ich muss öfters auch Termine absagen. Ohne mich loben zu wollen, muss ich wahrnehmen, dass die Reaktionen auf mich als Person und meine Art so positiv sind, dass ich ständig weiterempfohlen werde und die Bestatter sehr gern mit mir arbeiten, besonders, wenn es um schwierige bzw. sehr anspruchsvolle „Fälle“ geht.
Bin ich in der ersten Zeit noch unsicher gewesen, wenn drei Beerdigungen am Tag auf meinem Plan standen, gehe ich nun wesentlich ruhiger mit solchen Tagen um. Es ist vor allem die Vorbereitung, die oft mehr Zeit in Anspruch nimmt als real zur Verfügung steht. Ich liege jetzt bei wöchentlich 3-5 Beerdigungen. Damit bin ich voll ausgefüllt. Mehr kann und will ich auch nicht leisten. Die Gefahr, sich zu verheizen, ist sehr groß, und ich will meinen Namen nicht in den Zusammenhang mit Oberflächlichkeit oder Beliebigkeit bringen. Vielleicht freuen Sie sich ein bisschen, denn der Ausbildung in Ihrem Haus und der Führung durch diese Themen durch Ihre Person ist ein ganzes Stück meiner Entwicklung zur Trauerrednerin zu verdanken.
Ich wünsche Ihnen eine schöne und besinnliche Advents- und Weihnachtszeit und verbleibe mit herzlichen Grüßen Ihre Jutta Scherling |
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| 07.09.2008 |
Liebe Trauerredner, sehr geehrter Herr Rostig,
gestern war es nun auch bei mir soweit, ich habe meine erste Trauerrede gehalten. Die Rede hatte ich sofort nach dem Trauergespräch begonnen, sie schrieb sich fast von selbst. Ich war 45 Minuten vorher auf dem Friedhof, konnte in Ruhe auspacken, die Lautstärke der Musik einstellen. Erstaunlicherweise war ich ganz ruhig und es lief gut. Es gab keinen Schnitzer. Die Rede ist gut angekommen. Also bin ich mit mir selber zufrieden. Das tollste war, dass der Urnenträger selber in der Gegend viele Trauerreden hält! Ich hoffe, bei Euch läuft es auch gut. Lasst mal was von Euch hören. Viele Grüße
Ute Boggasch |
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Bad Schwartau,
31.07.2008 |
Sehr geehrter Herr Dr. Rostig,
gestern hatte ich meine erste Erdbestattung – es hat alles sehr gut geklappt, ich war gut vorbereitet und kaum aufgeregt.
Die Angehörigen haben sich im Anschluss bei mir für die tröstenden Worte bedankt und auch der Bestatter rief mich später zu Hause an und teilte mir mit, dass er nur Positives gehört habe.
Dies war nun mein fünfter Einsatz in insgesamt vier verschiedenen Bestattungsinstituten. Ich denke, dass ich zufrieden sein kann – in der relativ kurzen Zeit.
Nicht zuletzt habe ich diesen Erfolg auch Ihnen und der damit verbundenen Ausbildung zu verdanken. Ein ganz herzliches Dankeschön für Ihre gute fachliche Begleitung und die persönliche Ermutigung für meinen neuen Weg.
Die Trauerfeiern bereiten mir Freude, die Vorbereitungen, die Gespräche mit den Angehörigen und die Gestaltung der Trauerfeier selbst. Ich glaube, dass ich mich im richtigen Moment entschlossen habe, diese Zusatzausbildung bei Ihnen zu machen. Dafür nochmals ganz lieben Dank!!!
Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Ihnen und hoffentlich auch mit vielen Kurseilnehmern, mit denen ich gern zusammen war. Herzliche Grüße und Ihnen alles Gute – Gerrit Hargus |
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Obrigheim,
22.06.2008 |
Guten Tag Dr. Rostig,
nun möchte ich mich mal bei Ihnen melden und Sie über den Verlauf meiner Trauerreden-Arbeit informieren.
Ich denke sehr oft an die Zeit des Kurses zurück und bin jeden Tag aufs Neue froh, dass ich das Seminar bei Ihnen machen konnte. Die Arbeit erfüllt mich sehr und ich fühle mich einfach „zu Hause“ dabei.
Heute habe ich meine 34. Rede für das Jahr 2008 fertig gestellt. Die Bestatter geben mittlerweile meine Adresse an ihre Kollegen weiter. Das macht mich natürlich sehr stolz. Ich hatte auch einen Auftrag, wo der Pfarrer am Abend die Beerdigung für den nächsten Tag abgesagt hat. Das war Stress pur. Um 21 Uhr war ich beim Vorgespräch, in der Nacht habe ich die Rede geschrieben und am nächsten Tag war ich erst im Kindergarten arbeiten und habe dann die Rede gehalten. Zum Glück ist es ja nicht immer so. Ab August habe ich meine Arbeit im Kindergarten reduziert und somit dann etwas mehr Zeit für meine Reden.
Inzwischen bin ich auch etwas vertrauter mit kirchlichen Elementen in den Reden. In unserer Gegend wird es einfach sehr häufig gewünscht. Die meisten Familien, die mich beauftragen, sind nach wie vor katholisch. Doch meinem Stil in Bildern zu reden, bin ich treu geblieben. . Vielleicht liegt es ja am Kindergarten. Auf jeden Fall muss ich noch sagen, dass ich einen Mann habe, der voll hinter mir steht. Auch das macht sehr viel aus und hilft mir. Er hält mir einfach den Rücken frei und unterstützt mich auf seine Weise.
Nun wünsche ich Ihnen eine gute Zeit bei bester Gesundheit! Viele Grüße
Monika Bertram-Milde |
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